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	<description>Offizielle Website vom SC Schielberg, Sie finden hier Informationen um das aktuelle Geschehen, den Spielbetrieb und das gesellschaftliche Leben im Verein.</description>
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		<title>Gelungener Rundenabschluss in Beiertheim und dem Rest von Karlsruhe</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Jun 2022 09:53:57 +0000</pubDate>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="font-weight: 400;">Ab Pfingsten kommen sehr schwere Zeiten auf alle Fans des ledernen Spielgerätes zu, dem unter anderem 11 Männer mit dem Tannenbaum auf der Brust jeden Sonntag in der C- und B- Klasse hinterherrennen und auf ihn eintreten. So stand am Pfingstwochenende das letzte Saisonspiel der ersten Mannschaft des SC Schielberg in Beiertheim an. Auch wenn schon vor dem Spiel feststand, dass man eine super Saison auf dem dritten Platz beendet wird, wollte man das vorerst letzte Zusammentreffen aller fußballverückten Stahltreppler vor der Sommerpause gebührend feiern. Das die Zweite Mannschaft ihre Runde bereits beendet hatte, bot die perfekte Gelegenheit für den inzwischen dritten großen Fanmarsch der SC-Fans zum einem Auswärtsspiel. Nachdem sich bei den beiden letzten malen zwei bzw. drei Fans auf die etwa einstündige Wanderung zum Spiel begaben, war der Andrang dieses Mal bedeutend größer! So begann der Tag für vier treue Fans – vornehmlich aus der Gruppierung Bruttlerbänkle – bereits um 11 Uhr, als man sich mit einem Bier in der rechten Hand und bewaffnet mit dem 9-Euro-Ticket in der Linken in Frauenalb ins Bähnle nach Karlsruhe setzte. Als offizieller Startpunkt der Wanderung war die Haltestelle Schloss Rüppurr angesetzt, wo man sich dann mit den weiteren, zahlreich aus nah und fern angereisten anderen Fans zusammentat. Zu fünft ging es somit los, die Alb entlang in Richtung Beiertheim. Ziel der ganzen Aktion war es nicht nur die frische Luft zu genießen und den eigenen Verein zu präsentieren. Auch hatte man sich vorgenommen eine solche oft verpöhnte „Bierwanderung“ generell wieder vom Rande der Gesellschaft in deren Mitte zu bringen, genau dort wo sie nach Ansicht der mitgereisten Fans hingehört! Daher soll es auch nicht die letzte Bierwanderung der SC Fans gewesen sein und man spielt bereits mit dem Gedanken hierfür eine eigene Unterabteilung mit dem Namen „Freizeit Aktiv“, ins Leben zu rufen.</p>
<p style="font-weight: 400;">Highlights des Ausflugs zum Beiertheimer Sportgelände, der ausgerüstet mit Bier, Banane und Musik wie im Fluge verging, waren unter anderem die Entdeckung des Rüppurrer Schwimmbads, der Fotostopp am Beiertheimer Ortsschild und zu guter letzt die Umrundung des Europabads. Am Ziel angekommen, stand direkt ein Rähmle Hopfenextrakt zur Abholung bereit, das uns ein großzügiger Fan der Stahltreppler hinterlegt hatte, der aber namentlich nicht genannt werden möchte. Trotzdem vielen Dank dafür, vielleicht findet diese Geste in Zukunft ja den ein oder anderen Nachahmer. Das Fußballspiel war dann Werbung für den B-Klassen Fußball und mit insgesamt sechs Toren, drei auf beiden Seiten sehr sehenswert. Teilweise erinnerte die Defensivleistung der Stahltreppler allerdings an ein F-Jugendspiel und so mancher Hunglaubliche Fehlpass landete beim Gegenspieler und diente diesem als Torvorlage. Die am meisten von den Fans gefeierte Aktion kam kurz vor Schluss von Nico Hassel, der mit gefühlten 40 Meter Anlauf angerauscht kam, fünf Meter über den Platz rutschte und mit einer Bilderbuchgrätsche dem Gegner den Ball abluchste. Die Schielberger Fans, die mittlerweile sogar in Zweistelliger Zahl vor Ort waren, waren sich einhellig sicher, dass dies eine der Szenen der Saison, wenn nicht sogar der letzten Jahre war.</p>
<p style="font-weight: 400;">Trotz des verpassten Sieges im letzten Spiel, waren Spieler und Fans allesamt guter Laune und man stieß auf die erfolgreichen letzten Jahre der Erfolgscoaches Traudt und Weber an, deren Ära nach 5 bzw. 4 Jahren Amtszeit an diesem Spieltag endete. Coach Traudt, der beim Spiel leider nicht dabei sein konnte, konnte man den Trennungsschmerz bereits am Freitag nach dem Training ansehen, als er mit einer emotionalen Dankes- und Abschiedsrede „auf Wiedersehen“ sagte und es einfach nicht übers Herz brachte an diesem Abend noch das Clubhaus zu verlassen. Andy und Timo, Vielen Dank euch beiden für die tollen, sehr erfolgreichen Jahre!</p>
<p style="font-weight: 400;">Noch einige Zeit verweilten Fans und Mannschaft auf dem Sportgelände von Beiertheim, für einige der Wandersleute bereits die perfekte Gelegenheit sich mit einem Nickerchen von den Strapazen der anstrengenden Bierwanderung zu erholen. Man könnte jetzt annehmen, dass sich nun alles Schritt für Schritt verläuft und jeder am noch frühen Nachmittag seines Weges geht. Dies trifft auf so manchen Handballer mit Sicherheit zu, nicht jedoch auf die eingefleischtesten Fans und Spieler unseres SC. Für diese hatte der Tag gerade erst begonnen! So ging es für etwa 10-15 Stahltreppler auf Teil 2 des Ausflugs, dessen Ziel noch gänzlich unbekannt war! Schnell stand zumindest fest,  dass das erste Etappenziel „Kühler Krug“ heißen solle, um sich für den Abend zu stärken. Der Gruppe boten sich auf dieser Etappe malerische Bauwerke wie die vermutlich längste Hängebrücke der Günther-Klotz-Anlage, sowie pittoreske Landschaften bestehend aus einer Vielzahl kleiner Weiher, saftig grünen Wiesen, Hügeln und den Weiden in der Albaue, deren herunterhängende Äste sich gemächlich im Wind bewegten, die mindestens genauso sehr für den beschwerlichen Fußmarsch entschädigten wie die Aussicht auf baldigen Biernachschub im „Kühlen Krug“! Nachdem wir dort einen gemütlichen Nachmittag verbracht hatten und erneut in unserer Anzahl verstärkt wurden,   ging es mit der Stadtbahn in die Innenstadt zum Europaplatz. Dort Führte uns dann ein geschätztes Mitglied der Wandergruppe in einem zunächst unscheinbaren Hinterhof in die Welt der Szenelokale und Pop-Up-Bars ein. Hier brachten wir gut zwei Stunden zu und so mancher lernte das ungezwungene Ambiente mehr und mehr zu schätzen.</p>
<p style="font-weight: 400;">Mancher lernte das ungezwungene Ambiente sogar so sehr zu schätzen, dass die Wandergruppe sich fürs erste Trennte und nur ein Teil sich auf den Weg durch den Schlosspark zum Wildparkstadion machte, wo die KSC-Fans ihr Kurvenfest feierten. Nachdem man dort einige Zeit zugebracht, sich erneut gestärkt und sogar die Baustelle erkundet hatte stand plötzlich auch der Rest der vorher abhandengekommenen Truppe wieder da. Die Stimmung wurde ausgelassener, der KSC-Fanshop geplündert und mit den übergestülpten KSC-Trikots wurden dann im Verbund die ersten Lieder des allseits bekannten SSC-Liedguts angestimmt. Daraufhin machte sich die versammelte Mannschaft, dann auf den Weg in Richtung Oststadt. Angeführt von Vorsänger Mullo ging es für die von den Albtalhöhen kommenden Schielberger mit dem Hammer lautstark den Adenauerring entlang zum Durlacher Tor in „die Zwiebel“. Ein letztes Bier dort zu später Stunde wurde für alle Beteiligten zum Ende eines langen ereignisreichen Mannschaftsspontanausflugs in Karlsruhe. Zwar versuchten ein paar hartgesottene Stahltreppler noch ins Ago hereinzukommen, man wurde aber höfflich des Eintritts verwehrt. Für den Türsteher war die Hose eines Schielbergers ausschlaggebend und zu lässig für den Club, vielleicht sah er der Truppe in KSC-Trikots aber auch einfach nur an, was für einen langen und anstrengenden Tag sie hinter sich haben. Es war schon weit jenseits der drei Uhr nachts und so musste auch der letzte eingestehen, dass es nun wohl besser ist nach Hause zu gehen und  Karlsruhe für heute besser wieder in Ruhe zu lassen.</p>
<p style="font-weight: 400;">Alles in allem endete das Saisonfinale mit einem gelungenen kleinen inoffiziellen Mannschaftsausflug. Was mit einer Bierwanderung zum letzten Spiel begann, endete mit einer Tour quer durch Karlsruhe, bei der niemand auf dem Trockenen sitzen musste. Wie zuletzt am Vatertag war auch dieser Ausflug wieder ein voller Erfolg und man konnte sich und die Farben des SC diesmal in der Stadt präsentieren, was auch bei den Karlsruhern hervorragend ankam an. Die Mannschaft ist nicht nur auf dem Platz, sondern auch neben und völlig abseits vom Platz eine Einheit, sodass sich nicht mal die Polizei traute uns bei unserer City-Tour zu stoppen. Auch wenn nun erst mal keine Spiele mehr anstehen, muss man die Sommerpause nicht ganz ohne den SC Schielberg verbringen.</p>
<p style="font-weight: 400;">Schon am 11.06.2022 ist Arbeitstag am Sportplatz angesagt, wo jeder Helfer gerne gesehen ist und am Ende des Tages mit dem ein oder anderen Bier belohnt wird.</p>
<p style="font-weight: 400;">Vom 24.06.2022 bis 27.06.2022 findet dann in der Seitz-Arena, sowie sonntags und montags in der Dreschhalle das diesjährige Sportfest statt. Unter anderem wird es hier ein Freizeitturnier geben, die Verabschiedung unserer Coaches Traudt und Weber, das Elfmeterschießen der örtlichen Vereine, leckere Cocktails in der Bar, Live-Musik und spannende Fußballspiele von Jung und Alt und vieles mehr.</p>
<p style="font-weight: 400;">Die Mannschaft wünscht euch allen eine erholsame Sommerpause, bleibt gesund, besucht uns am Sportfest und unterstützt uns auch in der neuen Saison in gewohntem Maße!</p>
<p style="font-weight: 400;">Eure Stahltreppler</p>
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		<title>Unglückliche Niederlage zum Rundenabschluss</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Administrator]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jun 2022 17:28:24 +0000</pubDate>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Heimspiel gegen die FT Forchheim am vergangenen Sonntag war auch zugleich das letzte Saisonspiel für unsere Zweite Mannschaft. Nach dem deutlichen Sieg gegen den FC Espanol unter der Woche war man gewillt mit einem Sieg zum Abschluss eine hervorragende Saison zu krönen. Trotz kleinerer Personalsorgen konnte Coach Dumser auf eine volle Bank zurückgreifen auf der unter anderem die Comebacker Kai Kansy und Johannes Pieratzki platz nahmen, für letzteren war es der Erste Einsatz seit fast auf den Tag genau 4 Jahren.</p>
<p>Der Albtalexpress legte auch direkt stark los, nach nur 5 Minuten schickte Iana Oliver (den kleinen) Pieratzki auf die Reise der dem Torhüter im 1 gegen 1 keine Chance ließ und das Frühe 1:0 markierte. Nur wenige Minuten später ließ Iana selbst 2 Gegenspieler stehen und brachte den SSC 2 mit dem 2:0 vermeintlich auf die Siegerstraße (10.). In der Folge hatte man noch einige weitere gute Offensivaktionen war aber oft nicht zwingend genug das 3:0 zu erzielen. Stattdessen wurden nach rund einer halben Stunde die Turner stärker und konnten den Anschlusstreffer zum 2:1 erzielen (36.). Kurz vor der Halbzeit wurde dann Timo Jäger regelwiedrig im gegnerischen Strafraum zu Fall gebracht, der fällige Elfmeter konnte aber nicht verwandelt werden wodurch es mit dem 2:1 in die Halbzeit ging.</p>
<p>Man hatte sich nun zwar vorgenommen nach Wiederanpfiff an die starken Anfangsminuten anzuknüpfen, allerdings musste man sattdessen direkt das 2:2 resultierend aus einem Eckball hinnehmen (47.). Die Zweite Halbzeit gestaltete sich daraufhin weitestgehend ausgeglichen vor allem durch den schnellen Iana hatte man noch zwei Gute Torgelegenheiten die aber ungenutzt blieben. Auf der anderen Seite des Spielfeldes ergaben sich auch einige brenzlige Situationen in denen ein Tor für die Forchheimer nur in höchster Not verhindert werden konnte. Letztendlich hatte der Tabellenzweite aus Rheinstetten an diesem Tag das glücklichere Ende auf seiner Seite als deren Topstürmer Helfrich aus Abseitsverdächtiger Position das 3:2 für seine Mannen erzielen konnte (72.).</p>
<p>Da auch in der Schielberger Schlussoffensive nichts zählbares mehr heraussprang musste man sich am Ende mit der Niederlage begnügen. Trotz dessen kann man mit der Saison im allgemeninen mehr als zufrieden sein. Ein besonderer Dank gilt an diesem Tag Spielausschuss Jakob Pilatyk der sich spontan dazu bereit erklärt hatte das Spiel zu leiten da der vom Verband eingeteilte Schiedsrichter nicht erschienen ist.</p>
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